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Donnerstag,
3.8.2017
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Unser Mädchentreff



Projektbeschreibung:    Unsere Träume und Ziele – nur ein Traum?


Mädchen mit Down-Syndrom haben in der Pubertät besondere Schwierigkeiten:

In der Pubertät entwickeln viele unserer Jugendlichen ein waches Bewusstsein für die Einschränkungen, denen sie durch ihr Down-Syndrom ausgesetzt sind. Geschwisterkinder leben vieles vor, was unsere besonderen Kinder nicht ( bis auf wenige Ausnahmen ) erreichen können: Führerschein, studieren gehen, andauernd auf Parties gehen, …

Selbst Freunde haben ist etwas Besonderes, was gepflegt werden muss. Meist können unsere Mädels sich nicht mal allein verabreden, und wenn es dann doch klappt, ist meist die elterliche Beförderung gefragt.

Unsere Jugendlichen wollen aber auch aus dem Haus, und nicht gerade zu allen möglichen Therapien. Was insbesondere, gerade für die pubertierenden Mädels fehlt, ist die Peer-Group, in der sie sich über die Probleme und Erwartungen und Erfahrungen austauschen können.
Normalerweise bilden sich in diesem Alter die Klicken, in denen alle Themen erörtert werden- das fehlt für unsere Mädels ganz.

Mit wem können sie über ihre Träume und Ziele sprechen, wer kann mit ihnen zusammen reflektieren, was Träume bleiben, was realistisch ist, ohne ihr häufig ehe schon geringes Selbstwertgefühl noch weiter zu „beschädigen“?

Regelmäßig treffen sich jetzt Mädchen aus unserer Region mit Down-Syndrom zu einem zwanglosen Beisammensein in Verden.

Sie werden betreut von pädagogisch erfahrenen Frauen, die früher den Mädchentreff in Verden geleitet haben.

Zur Mittagszeit wird zusammen gekocht, für die Unkosten bringen die Mädchen fünf Euro mit. Die Gemeinsamkeit beim Kochen, beim Spiel und Gespräch führt dazu, dass sich die Mädchen ihren Betreuern weit öffnen in einer Art und Weise, wie sie es sonst selten tun.




Diese Seite wurde zuletzt am 06.05.2016 aktualisiert.